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Wärmebildkameras

Wärmebildkameras zur Erkennung des Nachtlebens um Sie herum. Empfohlen für Fledermausforscher und andere Experten, die regelmäßig nachts arbeiten. Mehr anzeigen

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30 Produkte
Pulsar Telos XG50 Wärmebildkamera

Pulsar Telos XG50 Wärmebildkamera

Das Pulsar Telos XG50 zeichnet sich als Wärmebildmonokular der Premiumklasse aus und ist das erste aufrüstbare Gerät von Pulsar.

€ 2.590,-
Pulsar Telos XL50 Wärmebildkamera

Pulsar Telos XL50 Wärmebildkamera

Das Pulsar Telos XL50 zeichnet sich als Wärmebildmonokular der Premiumklasse aus und ist das erste aufrüstbare Gerät von Pulsar.

€ 3.990,-
FLIR Akku Pack GPX310 für Scion

FLIR Akku Pack GPX310 für Scion

Akku für die Scion-Modelle von FLIR.

€ 359,-
Stativhalterung  für Lahoux  Spotter NL-Serie

Stativhalterung für Lahoux Spotter NL-Serie

Stativhalterung zur Befestigung einer Wärmebildkamera der Lahoux Spotter NL-Serie auf einem Stativ. Passend für die Modelle NL 325, NL 350, NL 625 und NL 650.

€ 49,99
Pulsar Battery Pack LPS 7i

Pulsar Battery Pack LPS 7i

Zur Verwendung mit der Telos XP50 und der Telos LRF XP50 Warmtebeeld-Kamera.

€ 119,-
Pulsar-Akkupack IPS 14

Pulsar-Akkupack IPS 14

Pulsar-Akkupack IPS 14 für die Helion-Serie. Arbeitszeit: 21 bis 26 Stunden.

€ 120,-

Fledermäuse sind kleine und flinke Tiere. Um sie mit einer Wärmebildkamera gut sichtbar zu machen, ist ein hochauflösender Sensor unerlässlich. Eine Mindestauflösung von 640 × 480 Pixeln wird dringend empfohlen.

 

Da Fledermäuse schnell fliegen, ist es außerdem wichtig, eine Kamera mit einer hohen Bildwiederholfrequenz (vorzugsweise 50 Hz) und einem weiten Sichtfeld zu wählen, damit Sie die Tiere problemlos verfolgen können. Ideal ist eine Wärmebildkamera mit einem horizontalen Sichtfeld von mindestens 17°, was einem 30 Meter breiten Bild auf 100 Meter Entfernung entspricht.

Beispielsweise eignen sich folgende Modelle:

  • Pixfra Mile 2 M625
  •  
  • Pixfra Sirius

Eine Wärmebildkamera nutzt Infrarotstrahlung, um Temperaturunterschiede in der Umgebung zu erfassen. Die Kamera wandelt diese Strahlung in ein Bild um, sodass die Wärme sowohl tagsüber als auch nachts sichtbar ist. Nachtsichtgeräte nutzen geringe Lichtunterschiede, verstärken diese und ermöglichen so eine bessere Sicht im Dunkeln.

 

Sensorauflösung: Die Anzahl der vom Sensor verwendeten Pixel. Je mehr Pixel, desto detailreicher das Bild. Eine hohe Auflösung wird für die Beobachtung entfernter oder kleiner Tiere empfohlen.

Pixelabstand (µm): Der Abstand zwischen den Pixeln auf dem Sensor. Ein kleinerer Pixelabstand führt zu höherer Vergrößerung und mehr Details. Ein größerer Pixelabstand hingegen bietet eine bessere thermische Empfindlichkeit, insbesondere unter schwierigen Bedingungen.

Thermische Empfindlichkeit / NETD: Rauschäquivalente Temperaturdifferenz. Dieser Wert gibt an, wie gut die Kamera kleine Temperaturunterschiede unterscheiden kann. Je niedriger der NETD-Wert, desto empfindlicher und besser das Bild.

Sichtfeld (FOV): Die Größe des im Bild sichtbaren Bereichs. Dies wird üblicherweise in Grad oder Metern auf 100 Meter Entfernung angegeben. Mit einem großen Sichtfeld sehen Sie mehr von der Umgebung in einem einzigen Bild. Ein größeres Sichtfeld geht jedoch auf Kosten der Vergrößerung: Je größer das Sichtfeld, desto geringer die Vergrößerung und desto geringer die sichtbare Entfernung.